Am Freitag, 13.02., um 20 Uhr tritt die Mannschaft von Trainer Thomas Daffner bei den Stuttgart Rebels an, am Sonntag, 15.02., um 18 Uhr gastiert der EC Peiting in der Stadtwerke Erding Arena. Dabei steht das Heimspiel gegen Peiting im Zeichen des Blaulicht-Tages: Mitglieder von Blaulichtorganisationen (Feuerwehr, Polizei, Rettungsdienste) sowie Mitarbeitende in Sozial- und Pflegeberufen erhalten freien Eintritt auf die Stehplätze, die Gratistickets sind ausschließlich im Online-Ticketshop buchbar.
In Stuttgart wartet ein Gegner, der sich nach einem Durchhänger und dem Abschied von Trainer Jan Melichar stabilisiert hat. Die sportliche Verantwortung liegt nun beim sportlichen Leiter Matt Pistilli und bei Eu Jin Yap, Headcoach des Stuttgarter EC. Offensiv sind die Schwaben mit Spielern wie Alex Blais, Dane Montgomery, Nico Geidl oder Jannik Herm stark besetzt und bringen viel Tempo sowie Abschlussstärke mit, während die Defensive im Saisonverlauf zwar anfällig war, zuletzt aber gefestigter wirkt. Für die Gladiators bedeutet das: kompakt stehen, einfache Fehler vermeiden und Konter konsequent ausspielen.
Am Sonntag trifft Erding auf den EC Peiting, der sich nach dem Trainerwechsel zu Landon Gare deutlich im Aufwind befindet. Die Offensive der Oberbayern gehört mit John MacKinnon, Justin Maylan, Carson Briere und Thomas Heger zu den auffälligeren der Liga, unterstützt von offensiv präsenten Verteidigern wie Simon Mayr und Daniel Holzmann.
Als aktuelles Tabellenschlusslicht sind die Chancen auf die Pre-Playoffs nur noch gering, dennoch will Erding die Saison professionell zu Ende spielen und den Wettbewerb mit voller Einsatzbereitschaft sportlich fair mitprägen – zumal es für viele andere Clubs noch um entscheidende Punkte geht. Unabhängig von der Tabellenkonstellation ist die Zielsetzung der Gladiators klar: In beiden Partien will die Daffner-Truppe mit maximalem Einsatz, viel Laufbereitschaft und disziplinierter Defensivarbeit auftreten. Gelingt es, die ordentlichen Leistungen der vergangenen Wochen über 60 Minuten zu bestätigen und die Chancenverwertung zu verbessern, sind sowohl in Stuttgart als auch zuhause gegen Peiting Punktgewinne nicht ausgeschlossen.